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              International Dunhuang Project
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              Andere Sammlungen

              Seite eingerichtet: 1/12/05 Letzte Aktualisierung der Seite: 18/11/10
              Die Expedition von Sven Hedin 1901 in der N?he von Lop Nor.

              Sammlungen in Schweden: Geschichte der schwedischen Sammlungen

              Zwischen 1893 und 1935 führte Sven Hedin vier Expeditionen nach Zentralasien durch (siehe IDP News 21). Seine erste Expedition dauerte vier Jahre, von 1893-1897, und hatte das Ziel, unbekannte Gebiete in Nordtibet zu erforschen und zu kartographieren. An einigen Orten erwarb Hedin auch arch?ologisches Material. W?hrend seiner zweiten Expedition (1899-1902) kartographierte Hedin den Flu? Tarim und das tibetische Hochplateau und entdeckte dabei Spuren alter Siedlungen, darunter das sp?ter identifizierte Loulan. Er nahm eine Sammlung von Handschriften auf Holz und auf Papier und andere Objekte mit sich. Seine dritte Expedition (1905-1908) war keine arch?ologische Erkundung, sondern eher eine politische Reportage. Zwischen 1927 und 1935 unternahm Sven Hedin eine Reihe von Expeditionen mit verschiedenen Sponsoren, Teilnehmern und Expeditionszielen. Einer seiner Mitarbeiter war Folke Bergman, der bedeutende arch?ologische Sammlungen anlegte, die nach Schweden gebracht wurden. In den fünfziger Jahren des 20. Jhd. kamen diese Sammlungen, gem?? einem Abkommen, das Hedin mit chinesischen Beh?rden ausgehandelt hatte, jedoch nach China zurück.

              Sammlungen in Schweden: Inhalt und Zugang

              Durch Sven Hedin (1865-1952) kam zentralasiatisches Material nach Schweden. Seine Sammlungen werden in verschiedenen Museen aufbewahrt, die meisten in Stockholm, wo das Ethnographische Museum den Gro?teil der Handschriften und Artefakte besitzt, ebenso wie Hedins Bibliothek, Karten, Fotografien, Filme, Zeichnungen und pers?nliche Gegenst?nde. Das Museum für Naturgeschichte bewahrt die botanischen, zoologischen, geologischen und ?hnliche Sammlungen auf, und Hedins pers?nliche Archive befinden sich im Nationalarchiv. Die Hedin Foundation baut im Moment eine Webseite auf.

              Weitere Informationen und Karten zu Hedins Expeditionen befinden sich auf der Webseite des Schwedischen Museums für Naturgeschichte.

              Bibliographie

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              Sammlungen in Finnland: Geschichte der finnischen Sammlungen

              Mannerheims Karawane, Muzart Gletscher, 2. April 1907.

              Die Seidenstra?ensammlungen in Finnland sind das Ergebnis einer russisch gesponsorten Expedition von 1906-1908, die vom Finnen Baron Carl Gustav Emil Mannerheim geführt wurde, dem sp?teren Marschall Mannerheim und Pr?sidenten von Finnland (1944-1946) und Verteidiger der finnischen Unabh?ngigkeit von Sowjetrussland (Finnland war bis 1918 autonomes Protektorat Russlands).

              Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Mannerheim Berufssoldat in der Armee des Zaren. W?hrend des Russisch-Japanischen Krieges 1904-1905 wurde er in den Rang eines Oberst gehoben und danach (1906-1908) auf eine Aufkl?rungsexpedition, die vom Russischen Milit?t finanziert wurde, nach Nordchina geschickt. Zwischen 1906 und 1908 reiste Mannerheims Expedition von Samarkand auf Umwegen nach Peking, um unbekannte Gebiete zu kartografieren. Das Gebiet war extrem rau, mit steilen Bergen und tiefen Schluchten, oft bedeckt von Ein und Schnee, und seine Bezwingung war eine gro?e Heldentat und ein Beweis für die Ausdauer und die Reitkünste der Expeditionsteilnehmer. Das Ziel der Expedition bestand darin, im Zusammenhang mit dem wachsenden Interesse Japans und anderer M?chte an der Region Informationen über China zu erhalten. Mannerheims Auftrag bestand im Wesentlichen darin, politische und milit?rische Informationen zu beschaffen. Er erarbeitete detaillierte Karten und berichtete über die Ausdehnung des japanischen Einflusses, die Ansichten besonders in den Grenzgebieten zu Russland, Japan und China, die Entwicklung von Schulen, Stra?en und anderer Infrastruktur, Wetterbedingungen, Verteidigungsst?rke.

              Die Wochen vor seiner Abreise verbrachte Mannerheim in Helsinki und bereitete sich auf seine Forschungsreise vor. Er las Reiseberichte und Bücher von Gelehrten, darunter das von Aurel Stein (siehe Britische Sammlungen), und er stellte den Kontakt zu Paul Pelliot her (siehe Franz?sische Sammlungen). Er wusste von laufenden Grabungen in dem Gebiet und erkannte die M?glichkeit, seiner Expedition eine weitere wichtige Bedeutung verleihen zu k?nnen. Durch Otto Donner (1835-1909), den Sanskritgelehrten und finnischen Bildungsminister, traf er Mitglieder der Finno-Ugrischen Gesellschaft. Sie wiesen ihn auf das sprachwissenschaftliche und v?lkerkundliche Erbe der Region hin und baten ihn, detaillierte ethnographische Studien vorzunehmen. Sie baten ihn ebenfalls, historische Handschriften und Inschriften, die von sprachwissenschaftlichem oder kulturellem Interesse sein k?nnten, zu sammeln oder zu kopieren. Mannerheim traf auch die Kuratoren des Finnischen Nationalmuseums, die Antell Kuratoren, die darauf brannten, historische Handschriften und Artefakte aus den Sprachen und Kulturen dieser Region zu erwerben. Sie finanzierten seine Sammlert?tigkeit für das Nationalmuseum.

              Mannerheim vor seiner Unterkunft in Kashgar (1906).

              Die Expedition, zu der auch ein Koch und zwei Kosaken geh?rten, verlie? am 28. Juli 1906 Samarkand per Eisenbahn Richtung Andijan mit Kurs nach Kashgar über Osh, wo sie am 17. August nach dreiw?chiger beschwerlicher Reise in derselben Karawane wie Paul Pelliot (siehe Franz?sische Sammlungen) eintrafen. Ab da reisten die zwei Expeditionen auf unterschiedlichen Wegen. Mannerheim verbrachte einen Monat in Kashgar und schrieb Berichte zur japanischen Pr?senz in dem Gebiet. W?hrend er auf eine Reiseerlaubnis aus Peking warten musste, gelang es ihm, eine regionale Reiseerlaubnis zu erhalten, mit der er den Südosten bis Khotan bereisen und arch?ologische und ethnographische Beobachtungen machen konnte. Anfang Januar 1907 kehrte er nach Kashgar zurück. In dieser Zeit war Mannerheim v?llig damit besch?ftigt, Karten zu erstellen und meteorologische und ethnographische Daten zusammenzutragen, aber es gelang ihm auch, hunderte alte Handschriftenfragmente aus Turfan und Khotan zu sammeln, die vor Ort erworben wurden, darunter auch die von J.N. Reuter (Reuter_1913) ver?ffentlichten Sanskrit- und Khotansakischen buddhistischen Texte und vier uigurische Leihvertr?ge, die zuerst von G.J. Ramstedt (Ramstedt_1940) publiziert wurden. Noch w?hrend er in Kashgar weilte, begann Mannerheim, Material nach Finnland zu schicken.

              Ende Januar 1907 machte Mannerheim sich wieder auf den Weg durch schwieriges Terrain Richtung Urumqi, erreichte am 2. M?rz Aksu, und als er Ende M?rz wieder abreiste, hatte er 200 Meilen des Tauschkan-Darja (Fluss Toxhan) kartographiert. Am 12. April erreichte er Kuldja, wo er seine Reiseerlaubnis erhielt. Er reiste weiter nach Karashar (5. Juli), führte auf der ganzen Reise Ausgrabungen durch und sandte seine Funde nach Finnland. Am 24. Juli kam er in Urumqi an, und einen Monat sp?ter, gegen Ende August, begab er sich nach Turfan, wo er verschiedene Handschriften erwarb. Mitte Oktober besichtigte er Barkul und Hami, wo er Aurel Stein traf, und reiste dann durch die Wüste Gobi nach Anxi. Zu diesem Zeitpunkt war Mannerheim nur 40 Meilen von Dunhuang entfernt, und seine Entscheidung, die Oase, aber nicht die H?hlen bei Mogao zu besichtigen, hat die Forschung immer besch?ftigt. M?glicherweise erkannte er nicht die Bedeutung der Entdeckungen in Dunhuang. Aber eher noch mag er, angesichts der Zerst?rungen, die - wie er in seinen Tagebüchern vermerkte - durch Amateurgrabungen in Turfan entstanden waren, sich unf?hig gesehen haben, mit dem Fachwissen und der Zielstrebigkeit Steins und Pelliots zu konkurrieren. Aber vor allem hatte er schon sehr viel Zeit und betr?chtliche Mittel aufgewendet, um arch?ologische und ethnographische Erwerbungen zu t?tigen und mag die Verpflichtung gespürt haben, zum geheimdienstlichen Hintergrund seiner Reise zurückzukehren und die n?chste Etappe seiner Expedition in Angriff zu nehmen. Das Budget war ebenfalls ein entscheidender Faktor: Mannerheim schrieb seinen finnischen Sponsoren aus Anxi und bat um weitere Mittel, um seine Sammlert?tigkeit fortsetzen zu k?nnen. W?re das Geld rechtzeitig eingetroffen, h?tte er wohl mehr Zeit in diesem Gebiet verbracht.

              Mannerheim mit Beamten aus Aksu.

              So kehrte Mannerheim Dunhuang den Rücken und reiste weiter nach Suzhou (1. Dezember) und Ganzhou (Weihnachten 1907), wo er die uigurische Sprache und Kultur erforschte und darüber sp?ter einen Artikel im Journal de la Societé finno-ougrienne ver?ffentlichte. Am 29. Januar 1908 erreichte die Expedition Lanzhou, von wo aus Mannerheim das Kloster Labrang besuchte und eine Anzahl tibetischer Artefakte erwarb. Er reiste weiter nach Xian, Luoyang, Kaifeng und Taiyuan, von wo aus er fünf Tage lang 120 Meilen gen Norden reiste, zur Klosteranlage von Wutaishan, wo er am 26. Juni 1908 den Dalai Lama traf. Er reiste dann entlang der mongolischen Grenze, bevor er nach Peking zurückkehrte, brachte dort einen Monat in der Russischen Botschaft zu, um seinen Bericht zu schreiben, sein Material zu sortieren, Karten neu zu zeichnen und seine Aufzeichnungen zu ordnen. Er kehrte über Japan nach Russland zurück.

              Im Herbst 1908 war Mannerheim zurück in Finnland und übergab seine Sammlungen. Er nahm nie wieder an einer solchen Expedition teil, obwohl er sich sein Leben lang für die Sammlungen interessierte. Er ist haupts?chlich bekannt geworden für seine anschlie?ende milit?rische und politische Karriere; er spielte eine wichtige Rolle bei der Unabh?ngigkeit Finnlands von Russland (1917) und seinem sp?teren Status eines neutralen Landes auf einem von Kommunismus, Faschismus und zwei Weltkriegen geschüttelten Kontinent.

              Mannerheims Tagebuch wurde 1940 in englischen, finnischen und schwedischen Ausgaben als Band 1 von Across Asia from West to East ver?ffentlicht. Es enth?lt einige seiner Expeditionsfotografien, die zwischen 1906 und 1908 aufgenommen wurden, sowie Beschreibungen von Leben und Gebr?uchen, Flora und Fauna, Handelspraktiken, Landschaften und Menschen, die ihm in den D?rfern und St?dten auf seiner Reise begegnet waren. Band 2 wurde ebenfalls 1940 ver?ffentlicht und enthielt weitere Fotografien und von Wissenschaftlern verfasste Beschreibungen von Mannerheims arch?ologischen und Handschriftenfunden aus Ost-Turkestan, ethnographische Daten, zeitgen?ssische Trachten und Artefakte, umfangreiche meteorologische Aufzeichnungen und neu gezeichnete Karten von der Expedition. Die Fundst?tten und -umst?nde, unter denen Mannerheim Handschriften und Artefakte fand, wurden nicht immer aufgezeichnet.

              Sammlungen in Finnland: Inhalt und Zugang

              Mangels Zeit und Erfahrung grub Mannerheim nur kurz und gelegentlich und bediente sich der Hilfe von Ortsans?ssigen: die meisten Stücke seiner Sammlung erwarb er von Personen aus der Gegend. Aus diesem Grund und auf Grund seines Auftrages aus Helsinki entstand eine breitgef?cherte Sammlung mit folgendem Inhalt:

              Die Eigentümer der Sammlung sind einmal die Finno-Ugrian Society und das National Board of Antiquities, und das Material wird an verschiedenen Orten in Helsinki aufbewahrt.

              1.1 National Board of Antiquities

              Mannerheims Fotografien und die Originalnegative befinden sich heute im Archiv für Drucke und Fotografien des National Board of Antiquities. Die Institution kann Kopien von Digitalisaten und Copyright-Informationen zur Verfügung stellen.

              1.2 Zugang zum National Board of Antiquities

              Nervanderinkatu 13
              Helsinki
              Finland

              siehe NBA-Webseite.

              2.1 Bibliothek der Universit?t Helsinki

              Mannerheims Manuskripte und seine Sammlung orientalischer Bücher aus dem 18. Jahrhundert in Mongolisch, Türkisch und Tibetisch befinden sich als Depositum der Finno-Ugrischen Gesellschaft in der Bibliothek der Universit?t Helsinki.

              2.2 Zugang zur Bibliothek der Universit?t Helsinki

              Unioninkatu 36 (PB 15)
              00014 University of Helsinki
              Finland

              Ge?ffnet Montag bis Samstag. Sonntag sowie alle Samstage im Juli geschlossen
              siehe Webseite der Universit?t Helsinki für weitere Informationen.

              3.1 Museum der Kulturen, Helsinki

              Das Museum der Kulturen, das 1999 er?ffnet wurde, bewahrt heute den Gro?teil der Mannerheim-Sammlung auf, die früher im Nationalmuseum untergebracht war. Nicht alle Objekte werden st?ndig ausgestellt. Die Sammlung umfasst mehr als 1.000 Stücke sowie die Tagebücher und Notizen der Expedition von 1906-1908. Es gibt ein regelm??iges Programm von Sonderausstellungen, bei denen manchmal Mannerheim-Material gezeigt wird. C.G. Mannerheim in Central Asia gibt eine detaillierte Beschreibung der Sammlung, und in Photographs by C.G. Mannerheim from his Journey across Asia, 1906–08 sind die Fotografien mit einem Kommentar in Finnisch und in Englisch ver?ffentlicht.

              3.2 Zugang zum Museum der Kulturen

              Tennispalatsi Floor 2
              Etel?inen Rautatiekatu 8
              Helsinki

              Ge?ffnet Dienstag bis Sonntag, Montag geschlossen
              siehe Webseite des Museums der Kulturen für weitere Informationen.

              3.3 The Mannerheim Museum, Kaivopuisto, Helsinki

              Mannerheim lebte von 1924 bis zu seinem Tod 1951 in einem Strandhaus, in dem heute das Museum untergebracht ist, und füllte es mit M?beln und Kunstgegenst?nden, die er auf seinen Reisen gekauft hatte. Im Jahr 1957 erwarb die Mannerheim Foundation das Haus und machte es zu einem Gedenkmuseum mit Mannerheims ethnographischen Sammlungen und Erinnerungsstücken. Alles wurde wie zu Mannerheims Lebzeiten belassen, auch die M?bel werden ausgestellt sowie Jagdtroph?en, milit?rische Auszeichnungen, Bücher und einige Artefakte von der Expedition 1906-1908, wie zum Beispiel zeitgen?ssische Trachten, Küchenutensilien, Ger?tschaften zum Spinnen und Weben, tibetische buddhistische Thangkas, Tempel-Wandbeh?nge und andere religi?se Objekte. A Gentleman's Home: The Museum of Gustaf Mannerheim enth?lt eine Beschreibung des Museums und seines Inhaltes.

              3.4 Zugang zum Mannerheim Museum

              Kalliolinnantie 14,
              Helsinki

              "Eingeschr?nkte ?ffnungszeiten.
              siehe Webseite des Mannerheim Museums."

              Bibliographie

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              Sammlungen in Irland

              Die Chester Beatty Library in Dublin besitzt vier chinesische und eine tibetische Handschrift aus Dunhuang. Diese wurden 1955 erworben, und die chinesischen Texte sind in der IDP-Datenbank verfügbar.

              Sammlungen in Indien

              Baldachin aus Hanf.

              Material von Aurel Steins erster und zweiter Expedition (siehe Britische Sammlungen) wurde zuerst nach London geschickt, und von dort kamen einige Stücke nach Indien, weil die indische Regierung ebenfalls seine Expeditionen finanziell unterstützt hatte. Material von der ersten Expedition (1900-1901) wurde in das Indische Museum in Kalkutta und in das Kunstmuseum in Lahore geschickt. Material von der zweiten Expedition wurde ursprünglich an den Archaeological Survey of India, New Delhi (ASI), geschickt, dann an die indische Regierung, die Stein gesponsort hatte. Zeitweise wurden die Funde in Srinagar aufbewahrt. Material von der dritten Expedition wurde direkt nach Indien geschickt. Im Jahr 1918 wurden die Wandmalereien nach Delhi gebracht, und Stein kam regelm??ig zu Besuch, um den Bau eines Geb?udes für dieses Material zu überwachen. 1958 wurde das Material an das National Museum, New Delhi übergeben. Es umfasst mehr als 11.000 Objekte, darunter Fahnen aus Seide, Hanf und Papier aus Dunhuang, mehr als 2.000 Stuckarbeiten, 900 Fragmente von Wandgem?lden und über 600 Textilien.

              Die Textilien wurden in das Victoria and Albert Museum nach London gebracht.

              Sammlungen in den USA

              Seidenmalerei des Bodhisattva Ksitigarbha.

              Es gibt verschiedene Sammlungen zentralasiatischer Manuskripte und anderer Materialien in verschiedenen Bibliotheken, Museen, Universit?ten und Privatsammlungen in den USA. Die gr??te Sammlung von Dunhuang-Handschriften befindet sich in der Princeton University und umfasst etwa 80 Dokumente. Das 'James and Luy Lo archive of photographs' befindet sich ebenfalls hier. Die kleineren Materialsammlungen in der Freer Gallery in Washington DC (eine Handschrift und zwei Malereien aus Dunhuang), in der University of California in Los Angeles (eine Handschrift), und in der University of California in Berkeley (zwei Handschriften), sind jetzt in der IDP-Datenbank verfügbar. Andere Sammlungen sollen ?hnlich zug?nglich gemacht werden.

              Die Sammlung in Yale ist klein und enth?lt Fragmente von Skulpturen und Handschriften auf Papier und Holz. Sie ist eine Hinterlassenschaft Ellsworth Huntingtons (1876-1947), eines bekannten Geographen und Akademikers aus Yale, der zwischen 1903 und 1906 ausgedehnte Reisen durch Zentralasien unternommen hatte, vor allem um den Klimawandel und seine Auswirkungen auf die asiatischen Zivilisationen zu erforschen.

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